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Kaffeepause

Kaffeepause

Manchmal ist es einfach nötig. Handy aus und eine Kaffee trinken um ihn wirklich zu genießen. Nicht um Coffein ins System zu schütten. Einfach abschalten.

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WGT Tagebuch Tag 4

WGT Tagebuch Tag 4

Der letzte Tag des WGT ist oft ein bißchen traurig. Das beinahe schönste Wochenende im Jahr ist leider immmer viel zu früh zuende und mit den letzten Konzerten und Veranstaltungen gibt es noch einmal ein letztes Aufbäumen bevor der nächste Tag die Abreise bedeutet.

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WGT Tagebuch Tag 3

WGT Tagebuch Tag 3

Nach dem üblichen üppigen Pensionsfrühstück sollte der Tag mit einem weiteren kulinarischen Highlight beginnen. Absinthfrühschoppen in der Absintherie La Petite. Der Name kommte nicht von ungefähr, denn sie ist wirklich sehr klein. Was allerdings keineswegs klein war, ist die Absinthkarte. Ein beachtliches Sammelsurium, aus dem es schwer fällt zu wählen. Aber zumindest meine Wahl hat mich mitnichten enttäuscht. Libertine 72 hielt was er versprach und schmeckt hervorragend. Dafür lohnte es sich auch ein bißchen warten zu müssen.

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WGT Tagebuch Tag 2

WGT Tagebuch Tag 2

Es ist 10.00 Uhr, das Frühstück war prima und die Sonne scheint als hätte sie Van Gogh gemalt. Einfach so wie es sein sollte. Der heutige Tag ist wie geschaffen zum flanieren. In die Stadt gehen, Geschäfte durchstöbern und wieder viel zu viel unnötiges Zeug ausgeben. Aber bevor es die Inflation auffrisst :D Die Agra-Messe wartet sicher wieder mit viel schwarz-buntem Schnullibums auf und ich muß mich zurückhalten nicht wieder Unsummen in Scheibenförmiges Vinyl zu investieren.

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19. Wave-Gotik-Treffen #1

19. Wave-Gotik-Treffen #1

Meine Postingfrequenz läßt sich mittlerweile mit sehr kleinen Zahlen quantifizieren aber ab heute wird sich dies zumindest für ein paar Tage ändern. Ja, es gibt einen ausreichenden Grund und vor allem auch wieder die nötige Zeit. Das längere Pfingstwochenende zieht meine bessere Hälfte und meine finstere Wenigkeit auch dieses Jahr wieder in Zentrum der sinistren Kultur – nach Leipzig.

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Konzert: The Beautiful Disease & Henke

Konzert: The Beautiful Disease & Henke

Es ist selten dass man sich auf Support und Hauptact gleichermaßen freut. Am gestrigen Tag, dem 30.01.2010 standen die Planeten in genau dieser Konstellation als sich The Beautiful Disease und Henke die Ehre gaben und in die Alte Spinnerei zu Glauchau zum illustren Pandemonium musikalisch-literarischem Wahnsinn einluden. Ich halte mich jetzt nicht daran auf diese Bands vorzustellen denn das bedürfte eines längeren Absatzes.

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Herbst im Schloßpark Schwetzingen

Herbst im Schloßpark Schwetzingen

Für viele Menschen mit einer tendenziell eher melancholischen Persönlichenkeit ist der Herbst wohl die schönste Jahreszeit. Vor allem wenn es noch so warm ist, dass man ohne Jacke durch einen von Herbstfarben durchzogenen Park wie den des Schwetzinger Schloßes laufen kann. Eine echte Wohltat nach einem Sommer der entweder grau und verregnet oder so heiß war, dass man nur in Lethargie verharren konnte. In jedem Fall ein Paradebeispiel für einen goldenen Herbsttag wie er sein sollte.

M’era Luna 2009 – Review

M’era Luna 2009 – Review

Update: Da ich selbst keine Photos machen konnte, bzw. mit meiner kleinen Fuji nicht machen wollte, stelle ich hier ein paar Links zu Galerien rein.

Hildesheimer Allgemeine Zeitung

Dieses Jahr war die Anreise zum M’era Luna besonders stressig da es direkt im Anschluß an einem Urlaub in Dänemark lag. Und der Weg von Vejlby Klit an der nördlichen Nordseeküste bis nach Hildesheim-Drispenstedt war alles andere als kurz. Wie immer später als geplant losgefahren, nämlich etwa um 10 statt wie geplant um 8, waren wir erst gegen 19:00 Uhr endlich auf dem Zeltplatz des Festivalgeländes angekommen. Wie nicht anders zu erwarten war dieser schon wieder brechend voll. Trotzdem fanden wir noch eine passende Parzelle auf der wir unser nagelneues Zelt aufschlagen konnten. Zelt, Luftmatratze und Faltbank waren schnell installiert und unsere Batterien alle. Zum Abschluß des Tages gabs noch ein paar Bier in der rot leuchtenden Abendsonne. Die Nacht war allerdings nur bedingt erholsam, denn eine Begleiterscheinung solcher Festivals sind die unzähligen Partyrotten um einen herum, welche die ganze Nacht Party machen. Man kanns ihnen ja nicht verübeln, aber Schlaf gabs deswegen leider kaum.

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M’era Luna 2009

M’era Luna 2009

Die Entscheidung zum M’era Luna zu wollen fiehl uns angesicht des Lineups nicht schwer:

Main Stage

Samstag – 08.08.2009
11:00-11:20 – NO MORE
11:40-12:10 – WHISPERS IN THE SHADOW
12:35-13:15 – KRYPTERIA
13:40-14:20 – LETZTE INSTANZ
14:45-15:25 – DIE APOKALYPTISCHEN REITER
15:50-16:30 – OOMPH!
16:55-17:40 – THE BIRTHDAY MASSACRE
18:05-19:05 – BLUTENGEL
19:30-20:30 – PETER HEPPNER
21:00-22:15 – APOCALYPTICA
22:45-00:00 – NIGHTWISH

Sonntag – 09.08.2009
11:00-11:20 – SCREAM SILENCE
11:35-12:05 – tba
12:20-12:55 – ZEROMANCER
13:15-13:55 – SCHELMISH
14:15-14:55 – LÀME IMMORTELLE
15:20-16:05 – THE CRÜXSHADOWS
16:30-17:20 – ALEXANDER VELJANOV

17:45-18:45 – TIAMAT
19:15-20:15 – SUBWAY TO SALLY
20:45-22:00 – THE PRODIGY

Hangar Stage

Samstag – 08.08.2009
11:20-11:40 – HEIMATAERDE

12:10-12:50 – LOLA ANGST
13:15-13:55 – JESUS ON EXTASY
14:20-15:59 – STAR INDUSTRY
15:25-16:05 – NACHTMAHR
16:30-17:10 – UNTOTEN
17:40-18:35 – tba
19:05-20:00 – ZERAPHINE
20:30-21:30 – DE / VISION
22:15-23:15 – DIE FORM

Sonntag – 09.08.2009
11:20-11:40 – MINA HARKER
12:05-12:35 – FROZEN PLASMA
12:55-13:30 – ASHBURY HEIGHTS
13:55-14:30 – SPETSNAZ
14:55-15:40 – [:SITD:]
16:05-16:55 – GRENDEL
17:20-18:15 – TYSKE LUDDER

18:45-19:45 – IAMX
20:15-21:15 – DEATHSTARS

Vielleicht gibts ja wieder ein Festivaltagebuch. Aber ich weiß noch nicht ob ich meinen Laptop mit auf den Zeltplatz nehmen will. Wie dem auch sei, Photos wirds wegen der altbekannten Differenzen zwischen Securities und dicken Kameras wohl sowieso nicht geben könne. Leider. Mal sehen, vielleicht grabe ich meine olle Fuji mal wieder aus.

Photoausstellung von Robert Häusser zum Mauerbau

Photoausstellung von Robert Häusser zum Mauerbau

Heute war ich erstmalig in einer Photoausstellung, die mir ein wenig Magenschmerzen bereitet hat. Nicht wegen ihrer Motive, sondern wegen ihrer Aussage. Es war eine Ausstellung von Photographien von Robert Häusser, einem sehr renomierten und internatial bekannten Photographen welcher den Mauerbau und die Zeit unmittelbar danach photographisch festgehalten hat. Von beiden Seiten. Nun beweist ein Blick in seine Biographie dass das ein für ihn sehr persönliches Thema ist.

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